Neun Einrichtungen an sechs Orten
Für 2026 nennt die Landesdirektion Dresden mit drei, Leipzig mit zwei sowie Hoyerswerda, Chemnitz, Werdau und Lichtenstein mit jeweils einer Einrichtung.
Ein unabhängiger Sachsen-Guide mit aktuell dokumentierten Schulstandorten, eigener Berufsfachschulordnung, Landeslehrplan und geteilten Behördenaufgaben.
Medizingo steht in keiner institutionellen oder wirtschaftlichen Verbindung zu Landesdirektion Sachsen und Kommunaler Sozialverband Sachsen. Verbindlich sind ausschließlich die aktuellen Informationen der genannten offiziellen Stellen.
Eine Presseinformation der Landesdirektion vom 9. April 2026 nennt neun Einrichtungen an sechs Ausbildungsorten. Diese Momentaufnahme ist hilfreicher als eine pauschale Standortbehauptung, muss vor einer Bewerbung aber auf Aktualität geprüft werden.
Sachsen hat zudem eine Berufsfachschulordnung und einen eigenen Lehrplan. Die landesrechtliche Zuständigkeitsverordnung trennt Prüfungs- und Schulaufgaben von Berufserlaubnis und Gleichwertigkeitsfeststellung.
Offizielle Website öffnenFür 2026 nennt die Landesdirektion Dresden mit drei, Leipzig mit zwei sowie Hoyerswerda, Chemnitz, Werdau und Lichtenstein mit jeweils einer Einrichtung.
Der Lehrplan betont die enge Verzahnung praktischer Ausbildung mit den Lernfeldern des berufsbezogenen Unterrichts.
Die Landesdirektion ist zentrale Prüfungsbehörde; der Kommunale Sozialverband bearbeitet Erlaubnis und Gleichwertigkeit ausländischer Ausbildungen.
Der sächsische Lehrplan konkretisiert, ohne den bundesweiten Stundenumfang zu verändern.
1.920 Stunden Unterricht verbinden medizinische Maßnahmen, Kommunikation, Organisation, Recht und Reflexion beruflichen Handelns.
1.960 Stunden Lehrrettungswache und 720 Stunden Krankenhaus sollen eng mit den Lernfeldern verbunden werden.
Die Landesdirektion entwickelt und verantwortet als Prüfungsbehörde das staatliche Abschlussverfahren; die Erlaubnis ist ein davon zu unterscheidender Schritt.
Prüfe aktuelle Ausschreibungen in den dokumentierten Städten und direkt bei den Einrichtungen. Die 2026 genannte Zahl ist keine dauerhafte Garantie, dass an jedem Standort gerade ein Jahrgang startet oder Plätze frei sind.
Für Prüfung und Schulfragen sind Landesdirektion beziehungsweise Schulaufsicht maßgeblich; für Berufserlaubnis und ausländische Qualifikationen der Kommunale Sozialverband. Reiche Unterlagen nur nach aktuellen Behördenhinweisen ein.
Medizingo ist weder Landesdirektions- noch KSV- oder Schulangebot. Die App kann Fakten und Fälle wiederholen, aber keine vollständige sächsische Lehrplanabdeckung zusagen.
Bearbeite medizinische Fragen zusammen mit Kommunikation, Recht und Einsatzorganisation, wie es der sächsische Lehrplan vorsieht.
Nutze offene Punkte aus angeleiteten Übungen für gezielte Wiederholung; praktische Leistung muss in der Schule geübt werden.
Die bestandene Prüfung und die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung sind unterschiedliche Verwaltungsakte.
Diese Quellen bildeten die Grundlage der redaktionellen Prüfung am 13. Oktober 2026. Inhalte, Fristen und Rechtslagen können sich ändern.
Die Landesdirektion nannte im April 2026 neun Einrichtungen an sechs Orten. Prüfe vor der Bewerbung, ob dieser Stand noch aktuell ist.
Dresden, Hoyerswerda, Leipzig, Chemnitz, Werdau und Lichtenstein.
Die Landesdirektion Sachsen bezeichnet sich als zuständige Prüfungsbehörde für die NotSan-Ausbildung.
Nach der sächsischen Zuständigkeitsverordnung ist der Kommunale Sozialverband für Erlaubnis und ausländische Gleichwertigkeit zuständig.
Ja. Das Schulportal veröffentlicht einen Lehrplan für die Berufsfachschule Notfallsanitäter.
Nein. Medizingo ist unabhängig und garantiert keinen Prüfungserfolg.